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✨ 𝐍𝐚𝐜𝐡𝐛𝐞𝐫𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐳𝐮𝐫 𝐠𝐚𝐥𝐚𝐤𝐭𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧, 𝐤𝐨𝐬𝐦𝐢𝐬𝐜𝐡-𝐬𝐜𝐡𝐚𝐦𝐚𝐧𝐢𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐇𝐞𝐢𝐥ü𝐛𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠 𝐯𝐨𝐦 𝟏𝟏. 𝐀𝐮𝐠𝐮𝐬𝐭 𝟐𝟎𝟐𝟔

Lösung von Dunkelenergien und schwarzmagischen Strukturen · Rückkehr in die göttliche Ordnung · Erinnerung an das wahre Sein

Ihr Lieben, die Übertragung vom 11. August 2026 war eine der tiefsten Reisen, die sich bisher durch dieses Feld geöffnet haben. Schon bevor die eigentliche Reise begann, zeigte sich eine ungewöhnlich große Stille. Es fühlte sich nicht so an, als würde etwas „beginnen“, sondern vielmehr so, als hätte ein riesiger Raum bereits auf uns gewartet. In meiner ersten Wahrnehmung sah ich unzählige Lichtpunkte, Menschen, Seelen und Wesen, die aus unterschiedlichsten Richtungen zusammenkamen. Manche erschienen sehr klar, andere nur als Lichtkonturen. Hinter ihnen lagen dunklere Schleier, alte Strukturen und Felder, die teilweise wirkten, als würden sie aus sehr weit zurückliegenden Zeiten mitgebracht. Und gleichzeitig war über allem ein enormes golden-weißes Licht wahrnehmbar. Die klare Botschaft zu Beginn war: Heute wird die Dunkelheit nicht bekämpft. Heute wird erinnert, was vor ihr da war.

🪶 Die Extraktion, alte Schichten verlassen das Feld

Zu Beginn der schamanischen Extraktion zeigte sich mir ein sehr eindrückliches Bild. Ich sah etwas wie schwarze Asche, die sich aus unterschiedlichen Schichten löste. Teilweise erschienen darin symbolisch alte Schnüre, Knoten, Ringe, Zeichen, Versprechen, Schwüre, Rituale, Projektionen und energetische Verbindungen. Manche dieser Bilder fühlten sich sehr alt an, andere wirkten wie Gedankenformen, die durch wiederkehrende Angst überhaupt erst Kraft bekommen hatten. Während die Trommeln durch das Feld gingen, wurde diese Asche nicht fortgeschleudert oder bekämpft. Sie wurde aufgenommen und verwandelt. Genau darin lag eine der wichtigsten Energien des Abends: Nichts musste besiegt werden. Etwas durfte einfach aufhören, getragen und genährt zu werden.

Dann zeigte sich AMA’NA KAI, der Große Geist von Mutter Erde. Die Wahrnehmung war gewaltig. Ich sah zunächst keine menschliche Gestalt, sondern ein riesiges lebendiges Bewusstsein innerhalb der Erde. Die Trommeln wurden in meiner Wahrnehmung immer tiefer, fast wie ein einziger großer Herzschlag. Die Inka und die Schwarzfuß standen symbolisch in einem weiten Kreis, und in dessen Mitte öffnete sich die Erde wie ein großer atmender Raum. Alles, was während der Extraktion herausgelöst worden war, wurde dort aufgenommen. Erde, Wasser, Feuer und Luft arbeiteten gleichzeitig, aber vollkommen harmonisch miteinander. Besonders stark war die Wahrnehmung des Feuers, denn dieses Feuer verbrannte nicht im Sinne von Vernichtung, sondern verwandelte Information. Was zuvor gebunden gewesen war, verlor seine alte Bedeutung.

🌳 SHA’MARA EL und das Elixier der Selbstermächtigung

Am Baum der Selbstermächtigung, SHA’MARA EL, veränderte sich das Feld vollkommen. Seine Wurzeln erschienen mir diesmal nicht braun, sondern teilweise golden und teilweise tief kristallin. Aus ihnen stieg das Elixier ANA’RA MAI empor. Ich sah es wie flüssiges, warmes Licht, das von den Füßen aus durch den Körper nach oben wanderte. Besonders deutlich zeigte sich dabei der Bereich von Bauch, Solarplexus, Herz und Kehle. Es fühlte sich an, als würde das Körperbewusstsein selbst wieder lernen: Ich darf meinen Raum einnehmen. Ich darf mir selbst gehören. Ich darf meiner eigenen Wahrnehmung vertrauen.

Dann kam der Weiße Adler ARO’NAI. In meiner Vision flog er zunächst sehr hoch über dem gesamten Feld und zog anschließend einen großen Kreis. Mit jedem Kreis wurde das Feld weiter. Es war, als würde er den Blick der Menschen von dem wegführen, wovor sie Angst hatten, und ihn zurück auf die eigene Größe richten. Genau hier zeigte sich etwas Entscheidendes: Bei vielen lag nicht mehr die eigentliche alte Energie im Vordergrund, sondern die Angst, dass sie noch vorhanden sein könnte. Diese Angst durfte sich lösen. Der Adler trug sie symbolisch nach oben, bis sie sich im Licht verlor.

💙 Die Blue Avians und die Rücknahme der eigenen Macht

Bei den Blue Avians wurde die Energie sehr klar, fast kühl und kristallin. Ich sah ein tiefblaues Feld, in dem unzählige kleine Lichtpunkte erschienen. Hier ging es weniger um Reinigung als um Bewusstsein. Es wurde sichtbar, an welchen Stellen Menschen ihre eigene innere Autorität an etwas außerhalb von sich abgegeben hatten, an andere Menschen, Erfahrungen, Ängste, Vorstellungen oder vermeintliche äußere Mächte. Die Botschaft war unglaublich klar: Du musst nichts außerhalb von dir besiegen. Erinnere dich daran, wem dein innerer Raum gehört.

Bei der Rücknahme der eigenen inneren Autorität sah ich anschließend viele kleine goldene Lichtströme aus unterschiedlichen Richtungen zurückkehren. Nicht als fremde Energie, sondern wie Anteile der eigenen Aufmerksamkeit und Kraft, die zuvor überall gebunden gewesen waren. Sie sammelten sich im Herzen und im Solarplexus. Dadurch wurde das Feld ruhiger, dichter und gleichzeitig weiter. Es entstand keine Härte und keine Abgrenzung aus Angst. Es entstand Selbstsicherheit.

✨ Sirius B, SA’ELION und das Ende alter Geschichten

Am Portal SA’ELION auf Sirius B wurde die Reise sehr still. Das Portal erschien wie zwei riesige kristalline Säulen mit einem fast farblosen Licht dazwischen. Beim Hindurchgehen hatte ich die Wahrnehmung, dass etwas zurückblieb, jedoch nicht die Erinnerung an Erlebtes, sondern die Identifikation damit. Alte Geschichten von „mir wurde etwas angetan“, „ich bin ausgeliefert“, „etwas ist stärker als ich“ oder „ich muss mich ständig schützen“ durften hinter diesem Tor zurückbleiben.

Und genau dort entstand eine wunderschöne Wahrnehmung: Hinter dem Portal standen keine Kämpfer. Dort standen aufgerichtete Wesen. Niemand hielt ein Schwert. Niemand musste sich verteidigen. Das Licht selbst war vollkommen ausreichend.

🌌 Anaika und Elarion, Erinnerung an die eigene Schöpferkraft

In Anaika wurde die Energie weich und gleichzeitig unendlich weit. Ich sah Formen entstehen und wieder verschwinden, als würde Schöpfung unmittelbar auf Bewusstsein reagieren. Hier kam sehr deutlich die Erinnerung zurück, dass wir nicht ausschließlich auf das reagieren müssen, was uns begegnet. Wir dürfen selbst aus unserem Innersten heraus erschaffen. Das Feld wechselte dadurch von Reaktion zu Schöpfung, von Angst zu Wahrnehmung, von äußerer Orientierung zurück zur eigenen Mitte.

In Elarion wurde diese Erinnerung noch tiefer. Ich sah einen großen goldenen Lichtstrom durch die Mitte jedes Wesens laufen. Er ging nicht nur durch das Herz, sondern vom höchsten Punkt des Feldes bis tief unter die Füße. Hier wurde Schöpfermacht nicht als Macht über andere erfahren, sondern als absolute Selbstsicherheit im eigenen Sein. Es gab nichts zu beweisen. Die Energie sagte einfach: Ich weiß, wer ich bin.

♾️ Die Reise ins Unaussprechliche

Und dann kam der tiefste Teil.

Das Unaussprechliche.

In dem Moment, in dem sich dieser Raum öffnete, verschwanden in meiner Wahrnehmung nach und nach die Bilder. Anaika verschwand. Elarion verschwand. Die Sterne verschwanden. Farben verschwanden. Selbst das Gefühl von Entfernung und Nähe löste sich auf.

Da war nichts.

Und gleichzeitig war darin alles.

Es war kein dunkler Raum und kein heller Raum. Es war kein Ort. Es gab nichts, woran sich der Verstand hätte festhalten können. Und genau dort begann eine Erinnerung, die sich kaum in menschliche Worte übersetzen lässt.

Ich nahm viele Seelen wahr, die zunächst vollkommen still wurden. Dann kamen Tränen. Nicht aus Schmerz. Nicht aus Traurigkeit. Es fühlte sich eher wie das Erkennen von etwas an, das niemals wirklich vergessen worden war und dennoch unendlich lange nicht bewusst berührt worden war. Wie die Erinnerung: Ach, das bin ich. Das war ich immer.

Ich führte und hielt jede Seele innerhalb ihres eigenen freien Willens durch diesen Raum, und gleichzeitig wurde dort deutlich, dass im Unaussprechlichen letztlich nichts gehalten werden muss. Es war eine Rückkehr hinter jede Rolle, hinter jeden Namen, hinter jede Inkarnation, hinter jede Geschichte von Licht und Dunkelheit, hinter jedes „Ich muss noch werden“.

Es blieb nur Wahrhaftigkeit.

Und hier kam eine Botschaft sehr klar:

„Du kannst vergessen, was du erlebt hast. Du kannst vergessen, welche Wege du gegangen bist. Du kannst zeitweise sogar vergessen, wer du glaubst zu sein. Doch wenn du dich einmal jenseits all deiner Geschichten erkannt hast, trägt dein Sein diese Erinnerung weiter, für immer.“

Genau deshalb fühlte sich diese Reise so endgültig und gleichzeitig so sanft an. Nicht im Sinne davon, dass ein Mensch anschließend nie wieder zweifeln oder menschliche Erfahrungen machen könnte, sondern weil eine Erinnerung berührt wurde, die sich nicht mehr vollständig in das alte Vergessen zurückdrängen lässt. Etwas wurde gesehen. Etwas wurde erkannt. Und dieses Erkennen darf bleiben.

✨ Rückkehr aus dem Unaussprechlichen

Als wir aus diesem Raum zurückkehrten, hatte ich zunächst das Bild eines einzigen winzigen Lichtpunktes. Aus diesem Punkt entstand ein Strahl, daraus ein Kreis, daraus Farbe, Form und schließlich wieder die Wahrnehmung des eigenen Seins. Es fühlte sich fast an wie eine Neugeburt aus der Stille.

Die zuvor gereinigten Räume wurden nun mit dem eigenen Seelenlicht erfüllt. Nicht mit etwas, das von außen gegeben wurde. Das war besonders wichtig. Es kam aus jedem Wesen selbst. Das eigene Licht nahm wieder den eigenen Raum ein.

💎 Argatha, Verkörperung und Integration

Bei der Rückkehr zu Mutter Erde ging es anschließend darum, all das nicht irgendwo „oben“ zu lassen. Wir reisten nach Argatha in die Innererde, wo die große Lichtzeremonie begann. Ich sah kristallines weiß-goldenes Licht durch die Körper strömen. Besonders die Füße, Beine, Wirbelsäule, das Becken und das Herz wurden in meiner Wahrnehmung stark angesprochen. Die Botschaft war: Erinnerung möchte verkörpert werden.

Das Netzwerk der neuen heiligen Geometrie der Erde erschien anschließend wie ein unendlich großes kristallines Geflecht. Jeder einzelne Punkt war vollkommen eigenständig und dennoch mit dem Ganzen verbunden. Niemand verlor seine Individualität. Genau das war die Schönheit dieses Feldes, Einheit bedeutete nicht Gleichheit. Verbindung bedeutete nicht Abhängigkeit.

🌿 Die blauen Naturvölker und der Abschluss

Zum Schluss empfingen uns die blauen Naturvölker der Erde. Die Räucherzeremonie mit Salbei, Wacholder, Beifuß und Zedernholz schloss die Reise. Ich sah den Rauch spiralförmig nach oben steigen, während die Trommeln immer langsamer wurden. Tiere erschienen am Rand des Kreises, Adler über uns, Wölfe, Hirsche und weitere Wesen, als würde die Natur selbst Zeugin dieser Rückkehr sein.

Und ganz am Ende kam noch ein letztes Bild.

Ich sah einen langen Weg. Auf ihm gingen sehr viele Wesen gemeinsam, Menschen, Lichtvölker, Tiere und Naturwesen. Niemand lief vor dem Dunklen davon. Sie gingen gemeinsam dem Licht entgegen. Doch je länger ich dieses Bild betrachtete, desto deutlicher wurde etwas:

Das Licht lag nicht nur vor ihnen.

Es kam aus ihnen selbst.

Das war für mich die abschließende Botschaft dieser gesamten Übertragung:

Wir sind nicht hier, um unser Leben lang gegen Dunkelheit zu kämpfen. Wir sind hier, um uns so tief an unser eigenes Sein zu erinnern, dass wir unsere Macht nicht länger an das abgeben, wovor wir uns fürchten.

Die Reise vom 11. August war deshalb für mich nicht nur eine Reinigung. Sie war eine Reise der Erinnerung, Selbstermächtigung, Wahrhaftigkeit und Rückkehr.

Und vielleicht war gerade das Unaussprechliche der tiefste Punkt von allem.

Denn dort gab es nichts mehr zu heilen.

Nichts mehr zu bekämpfen.

Nichts mehr zu beweisen.

Dort war nur Sein.

Und aus diesem Sein sind wir wieder zurückgekehrt.

In unseren Körper.
In unser Herz.
In unsere Wahrhaftigkeit.
In unsere Schöpferkraft.
In unsere Verbindung mit Mutter Erde.

Und mit einer Erinnerung, die nun ihren eigenen Weg in jedem einzelnen Wesen weitergehen darf.

An'Anasha an alle Seelen und Wesen, die aus ihrem freien Willen Teil dieser Reise waren. 🤍

Willkommen zurück.
Willkommen in deiner Wahrhaftigkeit.
Willkommen in deinem Licht.
Willkommen in dem, was du immer warst. ✨

Deine Sandra Lumina 🌞

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