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ZWISCHENKAPITEL 2020
Das Jahr der Unterbrechung, kollektiven Konfrontation und enormen Beschleunigung
Wenn ich mich energetisch in das Jahr 2020 hineinbewege, verรคndert sich die Qualitรคt des Feldes noch einmal sehr deutlich gegenรผber 2012. Wรคhrend sich 2012 fรผr mich wie eine groรe รffnung und Schwelle anfรผhlt, begegnet mir 2020 wesentlich unmittelbarer, dichter in seiner Wirkung und gleichzeitig enorm beschleunigend. Es fรผhlt sich fast an, als wรผrde eine Entwicklung, die zuvor รผber Jahre relativ kontinuierlich verlaufen konnte, plรถtzlich an einen Punkt kommen, an dem das Kollektiv angehalten und mit sich selbst konfrontiert wird. Die รคuรere Welt wird langsamer, teilweise kommt sie zum Stillstand, wรคhrend im Inneren vieler Menschen etwas beginnt, sich umso stรคrker zu bewegen. Genau dieser scheinbare Widerspruch prรคgt fรผr mich das energetische Feld von 2020: Stillstand im Auรen, Beschleunigung im Inneren. Auf meiner intuitiv-energetischen Vergleichsskala zeigt sich mir dieses Jahr bei ungefรคhr 42 von 100. Damit empfinde ich 2020 nicht einfach als eine weitere Stufe nach 2012, sondern als einen markanten Verdichtungspunkt innerhalb der gesamten Entwicklung. Vieles, was seit 2012 geรถffnet worden war, wird nun wesentlich konkreter. Themen kรถnnen nicht mehr ausschlieรlich betrachtet, verstanden oder spirituell erklรคrt werden, sie beginnen unmittelbar in das Leben der Menschen hineinzuwirken.
Wenn ich mich gesondert in das energetische Schumann-Resonanzfeld von 2020 hineinfรผhle, nehme ich ebenfalls eine deutliche Verรคnderung wahr. Die energetisch-intuitive Hertz-Entsprechung zeigt sich mir fรผr dieses Zeitfeld bei ungefรคhr 31,8 Hertz. Auch hier spreche ich nicht von einem physikalisch gemessenen Schumann-Wert, sondern von der energetischen Hertz-Entsprechung, die sich mir beim Lesen des damaligen Feldes zeigt. Wรคhrend sich 2012 mit seinen energetisch wahrgenommenen 18,6 Hertz noch stรคrker wie รffnung, Pulsierung und Vorbereitung angefรผhlt hat, wirkt 2020 auf mich wesentlich krรคftiger, unruhiger und teilweise beinahe stoรartig. Ich nehme keine sanfte, gleichmรครige Anhebung wahr, sondern regelrechte Wellen von Aktivierung und anschlieรender Integration. Das Feld scheint Informationen schneller nach oben zu drรผcken. Dinge, die lange verdrรคngt, รผbergangen oder im Hintergrund gehalten werden konnten, erhalten plรถtzlich eine enorme Prรคsenz. Gleichzeitig empfinde ich diese Frequenz nicht ausschlieรlich als leicht. Eine hรถhere energetische Bewegung kann schlieรlich auch bedeuten, dass der Mensch wesentlich schneller mit dem konfrontiert wird, was in ihm noch nicht geklรคrt ist.
Und dann kommt die Corona-Zeit. Im Frรผhjahr 2020 verรคndert sich das alltรคgliche Leben von Milliarden Menschen innerhalb kรผrzester Zeit. Kontaktbeschrรคnkungen, Lockdowns, geschlossene Schulen und Geschรคfte, Homeoffice, Reisebeschrรคnkungen, Unsicherheit und die permanente Beschรคftigung mit Krankheit und Tod greifen tief in das gesellschaftliche Leben ein. Energetisch betrachtet empfinde ich diese Zeit wie einen gewaltigen kollektiven Spiegel. Gewohnte Ablenkungen fallen teilweise weg. Menschen, die ihr Leben zuvor in hoher Geschwindigkeit gelebt hatten, sitzen plรถtzlich zu Hause. Familien verbringen auf einmal wesentlich mehr Zeit miteinander. Partnerschaften kรถnnen sich nicht mehr so leicht ausweichen. Einsamkeit wird sichtbarer. รngste werden verstรคrkt. Existenzielle Unsicherheit tritt hervor. Gleichzeitig erleben manche Menschen zum ersten Mal seit langer Zeit eine Form von Ruhe, weil das permanente Funktionieren unterbrochen wird. Fรผr mich ist genau das eine der Besonderheiten dieses Jahres: Dasselbe รคuรere Ereignis lรถst vollkommen unterschiedliche innere Prozesse aus, je nachdem, was bereits im jeweiligen Menschen vorhanden war.
2020 bringt dadurch sehr stark die Themen Angst, Sicherheit, Kontrolle und Vertrauen an die Oberflรคche. Krankheit und Sterblichkeit rรผcken kollektiv in den Mittelpunkt. Menschen mรผssen sich mit Fragen beschรคftigen, die im normalen Alltag hรคufig weit weggeschoben werden: Wie sicher ist mein Leben eigentlich? Worauf kann ich mich verlassen? Was geschieht, wenn meine gewohnten Strukturen plรถtzlich nicht mehr funktionieren? Was bedeutet Nรคhe, wenn Nรคhe gleichzeitig als mรถgliches Risiko erlebt wird? Was macht Isolation mit einem Menschen? Energetisch nehme ich im kollektiven Feld eine enorme Aktivierung des Sicherheits- und รberlebensbereichs wahr. Gleichzeitig รถffnet sich darunter eine noch tiefere Frage: Wer bin ich, wenn das Auรen, an dem ich mich bisher orientiert habe, plรถtzlich nicht mehr selbstverstรคndlich verfรผgbar ist?
Auch das Verhรคltnis zwischen Mensch, Gesellschaft und staatlicher Fรผhrung verรคndert sich in dieser Zeit deutlich. Regierungen mรผssen unter groรer Unsicherheit Entscheidungen treffen, wรคhrend gleichzeitig tiefgreifende Einschrรคnkungen des รถffentlichen und privaten Lebens stattfinden. Ein Teil der Menschen erlebt Maรnahmen als notwendigen Schutz und Ausdruck gemeinschaftlicher Verantwortung, andere erleben bestimmte Eingriffe zunehmend als belastend, unverhรคltnismรครig oder kontrollierend. Genau diese Spannung empfinde ich energetisch als bedeutsam. Fragen nach Freiheit, Verantwortung, Sicherheit, kรถrperlicher Selbstbestimmung, Vertrauen in Institutionen und den Grenzen staatlicher Macht werden plรถtzlich nicht mehr theoretisch diskutiert, sondern unmittelbar erlebt. Das kollektive Feld polarisiert sich zunehmend. Menschen, die vorher miteinander sprechen konnten, stehen sich teilweise plรถtzlich in vรถllig unterschiedlichen Wahrnehmungswelten gegenรผber.
Diese Polarisierung ist fรผr mich eine der stรคrksten energetischen Signaturen von 2020. Das Feld beginnt sich nicht einfach nur zu รถffnen, es beginnt stรคrker zu sortieren und sichtbar zu machen. Unterschiedliche Weltbilder treten schรคrfer hervor. Vertrauen und Misstrauen werden gleichermaรen verstรคrkt. Klassische Medien, alternative Medien, Wissenschaft, Politik, soziale Netzwerke und persรถnliche Erfahrungen erzeugen eine enorme Informationsdichte. Menschen mรผssen innerhalb kรผrzester Zeit groรe Mengen teilweise widersprรผchlicher Informationen verarbeiten. Damit wird eine Fรคhigkeit immer wichtiger, die sich bereits 2012 angekรผndigt hatte: Unterscheidungsfรคhigkeit. Nicht jede Information, die Angst erzeugt, ist deshalb falsch. Nicht jede Information, die sich gegen den Mainstream richtet, ist deshalb wahr. Und nicht jede offizielle Aussage muss deshalb automatisch ungeprรผft รผbernommen werden. Fรผr mich fordert 2020 den Menschen energetisch stรคrker denn je dazu auf, nicht nur zu konsumieren oder einer Seite zu folgen, sondern wahrzunehmen, zu prรผfen und Verantwortung fรผr die eigene Haltung zu รผbernehmen.
Gleichzeitig verรคndert die Corona-Zeit die zwischenmenschlichen Beziehungen. Nรคhe und Distanz bekommen plรถtzlich eine vollkommen neue Bedeutung. Berรผhrung, Umarmung, gemeinsames Feiern, Besuche bei Angehรถrigen und selbst alltรคgliche Begegnungen werden zeitweise eingeschrรคnkt oder mit Vorsicht verbunden. Energetisch empfinde ich das als einen tiefen Eingriff in das menschliche Beziehungsfeld. Der Mensch wird mit der Frage konfrontiert, wie selbstverstรคndlich er Nรคhe bisher genommen hat und wie wesentlich kรถrperliche und emotionale Verbindung tatsรคchlich sind. Gleichzeitig werden Beziehungen stรคrker gespiegelt. Wo Verbindung bereits tragfรคhig war, kann eine neue Tiefe entstehen. Wo Beziehungen hauptsรคchlich durch Alltag, Ablenkung oder รคuรere Strukturen zusammengehalten wurden, treten Spannungen deutlicher hervor.
Auch innerhalb der Familienfelder wird vieles sichtbar. Eltern und Kinder verbringen plรถtzlich wesentlich mehr Zeit miteinander, Homeschooling und geschlossene Betreuungseinrichtungen verรคndern den Alltag, berufliche und familiรคre Rollen รผberschneiden sich. Fรผr manche Familien entsteht dadurch Nรคhe, fรผr andere eine enorme Belastung. Alte Konflikte kรถnnen nicht mehr so leicht umgangen werden. Gleichzeitig werden Themen sichtbar, die gesellschaftlich zuvor hรคufig im Hintergrund lagen: Einsamkeit, รberforderung, psychische Belastung, hรคusliche Konflikte, die Bedรผrfnisse von Kindern und รคlteren Menschen sowie die Frage, wie viel menschliche Verbindung wir tatsรคchlich benรถtigen. Energetisch empfinde ich 2020 deshalb auch als ein Jahr, in dem das Beziehungs- und Familiensystem des Kollektivs stark beleuchtet wird.
Und noch etwas verรคndert sich massiv: die Digitalisierung des menschlichen Lebens. Arbeit, Schule, Meetings, Veranstaltungen, Einkรคufe und soziale Kontakte verlagern sich in einer Geschwindigkeit ins Digitale, die wenige Jahre zuvor kaum vorstellbar gewesen wรคre. Videokonferenzen werden alltรคglich. Menschen kรถnnen รผber groรe Entfernungen miteinander arbeiten, lernen und sich begegnen. Einerseits entsteht dadurch eine neue Form von Freiheit und Vernetzung. Andererseits wird die Frage immer wichtiger, was digitale Verbindung leisten kann und was nicht. Energetisch nehme ich hier eine weitere Verdichtung des globalen Informationsnetzes wahr. Das menschliche Kollektiv wird noch enger miteinander verbunden, gleichzeitig kann der einzelne Mensch durch die enorme Menge an Informationen, Reizen und Meinungen immer leichter den Kontakt zu seiner eigenen inneren Stimme verlieren.
Auch die Spiritualitรคt und Bewusstseinsarbeit erfahren in dieser Phase einen deutlichen Schub. Viele Menschen beginnen wรคhrend der Corona-Zeit zu meditieren, sich mit innerer Heilung, Energiearbeit, Spiritualitรคt, alternativen Lebensmodellen oder der eigenen Lebensaufgabe auseinanderzusetzen. Nicht bei jedem Menschen geschieht dies, und auch nicht jede spirituelle Entwicklung dieser Zeit fรผhrt automatisch zu grรถรerer Klarheit. Dennoch nehme ich eine deutliche รffnung wahr. Menschen beginnen sich zu fragen, ob ihr bisheriges Leben tatsรคchlich ihrem inneren Wesen entspricht. Manche erkennen, dass sie nicht mehr in ihren alten Beruf zurรผckwollen. Andere verรคndern Beziehungen, ziehen um, grรผnden etwas Eigenes oder beginnen sich erstmals ernsthaft mit ihrem Inneren auseinanderzusetzen. Die รคuรere Unterbrechung schafft fรผr manche Menschen einen Raum, in dem eine innere Stimme hรถrbar wird, die zuvor vom permanenten Funktionieren รผberdeckt worden war.
Gleichzeitig zeigt 2020 aber auch die Schattenseite spiritueller und alternativer Informationsrรคume sehr deutlich. Wo Menschen nach Antworten suchen, entstehen auch einfache Erklรคrungen fรผr hochkomplexe Vorgรคnge. Angst kann sich ebenso schnell verbreiten wie Hoffnung. Vermutungen kรถnnen zu vermeintlichen Gewissheiten werden, und Menschen kรถnnen beginnen, Informationen hauptsรคchlich danach auszuwรคhlen, ob sie zum eigenen Weltbild passen. Fรผr mich gehรถrt auch das zur Bewusstseinsentwicklung. Erwachen bedeutet nicht, automatisch alles abzulehnen, was gesellschaftlich etabliert ist. Es bedeutet ebenso wenig, alles ungeprรผft zu รผbernehmen. Wirkliche Bewusstheit fordert den Menschen auf, auch die eigenen รberzeugungen immer wieder anzuschauen. Genau deshalb empfinde ich 2020 nicht nur als Jahr des Erwachens, sondern als groรes Trainingsfeld fรผr innere Klarheit.
Wenn ich noch tiefer in das Erdenfeld selbst hineinschaue, fรผhlt sich 2020 wie eine massive Unterbrechung eines alten Rhythmus an. Die Menschheit bewegt sich fรผr einen Moment nicht mehr in derselben รคuรeren Geschwindigkeit. Flugzeuge bleiben am Boden, Straรen und Innenstรคdte werden zeitweise leerer, Reisen brechen ein und bestimmte industrielle sowie gesellschaftliche Ablรคufe werden unterbrochen. Fรผr mich wirkt das energetisch beinahe so, als hรคtte die Erde fรผr einen kurzen Zeitraum mehr Raum zwischen den menschlichen Bewegungen bekommen. Nicht weil dadurch automatisch alles geheilt worden wรคre, sondern weil der permanente รคuรere Takt fรผr einen Moment gestรถrt wurde. Diese Unterbrechung fรผhlt sich energetisch wie ein Zwischenraum an, in dem sich etwas neu sortieren konnte.
Gleichzeitig beginnt aus meiner Wahrnehmung eine stรคrkere Entkopplung von alten Selbstverstรคndlichkeiten. Arbeit muss plรถtzlich nicht mehr zwingend an einen bestimmten Ort gebunden sein. Besprechungen mรผssen nicht immer persรถnlich stattfinden. Wissen kann digital vermittelt werden. Menschen erkennen, wie schnell gesellschaftliche Regeln und Gewohnheiten verรคndert werden kรถnnen, wenn eine Situation es verlangt. Genau darin liegt fรผr mich eine tiefere kollektive Erkenntnis von 2020: Vieles, was zuvor als unverรคnderlich galt, war รผberhaupt nicht unverรคnderlich. Innerhalb weniger Wochen konnten Strukturen verรคndert werden, von denen man vorher angenommen hatte, sie wรผrden Jahrzehnte benรถtigen. Energetisch รถffnet diese Erfahrung einen enormen Raum, denn sobald ein Kollektiv erlebt hat, dass Realitรคt wesentlich schneller verรคnderbar ist als gedacht, lรคsst sich dieses Wissen nicht vollstรคndig zurรผcknehmen.
Doch genau deshalb empfinde ich 2020 auch als einen Bruch im Verhรคltnis zur bisherigen Normalitรคt. Der Wunsch, einfach wieder zurรผckzugehen, ist zwar stark, doch energetisch fรผhlt sich das Feld fรผr mich nicht mehr so an, als kรถnnte es vollstรคndig in den vorherigen Zustand zurรผckkehren. Zu viel wurde sichtbar. Zu viele Menschen haben ihr eigenes Leben hinterfragt. Zu viele gesellschaftliche Fragen wurden geรถffnet. Zu viele Unterschiede in Wahrnehmung, Vertrauen und Weltbild sind hervorgetreten. Die alte Normalitรคt kann รคuรerlich teilweise zurรผckkehren, doch das kollektive Bewusstseinsfeld hat bereits Informationen aufgenommen, die sich nicht einfach wieder lรถschen lassen.
2020 zeigt mir deshalb sehr deutlich, dass Bewusstseinsentwicklung nicht immer sanft aussieht. Entwicklung kann sich als รffnung zeigen, aber ebenso als Krise, Unterbrechung, รberforderung oder Konfrontation. Manchmal wird ein Mensch erst dann gezwungen hinzusehen, wenn das bisherige Funktionieren nicht mehr mรถglich ist. Und genau diese Qualitรคt nehme ich kollektiv wahr. Das Jahr stellt viele Menschen vor die Frage: Was trรคgt mich eigentlich, wenn meine รคuรere Sicherheit ins Wanken gerรคt? Fรผr manche lautet die Antwort Familie, fรผr andere Spiritualitรคt, Natur, Gemeinschaft, Selbststรคndigkeit, innere Arbeit oder eine vollkommen neue Lebensausrichtung. Entscheidend ist weniger, welche Antwort gefunden wurde, sondern dass diese Frage รผberhaupt mit einer neuen Intensitรคt gestellt wurde.
Fรผr das Jahr 2020 zeigen sich mir damit zwei energetische Orientierungspunkte:
Energetischer Entwicklungswert: ca. 42 von 100
Energetisch-intuitive Schumann-Entsprechung: ca. 31,8 Hertz
Beide Werte stehen fรผr mich vor allem fรผr Beschleunigung, Konfrontation und Neuordnung. 2012 รถffnete sich eine Tรผr. 2020 fรผhlt es sich an, als wรผrde das Leben viele Menschen wesentlich deutlicher durch diese Tรผr hindurchbewegen. Nicht jeder ging freiwillig, nicht jeder ging in dieselbe Richtung und nicht jeder nahm dieselben Erkenntnisse aus dieser Zeit mit. Aber kaum jemand konnte vollstรคndig so tun, als hรคtte sich nichts verรคndert.
Wenn ich 2020 deshalb innerhalb unserer gesamten Reise betrachte, sehe ich kein gewรถhnliches Zwischenjahr.
Ich sehe einen Knotenpunkt.
Ein Jahr, in dem das Auรen fรผr einen Moment langsamer wurde, wรคhrend das Innere begann, sich schneller zu bewegen.
Ein Jahr, in dem Angst und Vertrauen, Kontrolle und Freiheit, Trennung und Verbindung, รคuรere Autoritรคt und innere Selbstfรผhrung gleichzeitig in das kollektive Feld gestellt wurden.
Und ein Jahr, nach dem die Entwicklung nicht einfach dort weiterging, wo sie zuvor aufgehรถrt hatte.
2012 รถffnete die Schwelle. 2020 brachte die Konfrontation. Und was danach geschah, fรผhrte uns mit enormer Geschwindigkeit in das Feld hinein, in dem wir heute, 2026, stehen.
Genau dort schauen wir im nรคchsten Kapitel hin. ๐โจ
Eure Sandra Lumina ๐ซ