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Eine energetische Reise von 1986 รผber die Schwelle von 2012 bis in das Jahr 2026

Ihr Lieben,

heute beginne ich mit einer neuen und sehr besonderen Reihe, in der ich mit euch einmal wesentlich weiter schauen mรถchte als nur auf die Energien eines einzelnen Tages, einer Woche oder eines Monats. Die Inspiration, ein solches umfangreiches Erde-, Frequenz-, Bewusstseins- und Entwicklungs-Update entstehen zu lassen, kam durch einen wundervollen Impuls von Christian Dirk Hausmaninger wofรผr ich von Herzen dankbar bin. ๐Ÿ™ Aus diesem Impuls entstand in mir der Wunsch, einmal sichtbar zu machen, wie sehr sich nicht nur das energetische Feld der Erde, sondern auch der Mensch, sein Bewusstsein, seine Wahrnehmung und das gesamte รคuรŸere Lebensfeld innerhalb der vergangenen Jahrzehnte verรคndert haben.

Dafรผr gehe ich bewusst zurรผck in das Jahr 1986. Wir werden allerdings nicht jedes einzelne der vergangenen 40 Jahre durchgehen, denn dieses Update soll keine lรผckenlose Chronik werden. 1986 dient uns vielmehr als ein weit zurรผckliegender Vergleichspunkt, damit der Unterschied zum heutigen Feld รผberhaupt wirklich sichtbar und fรผhlbar werden kann. Von dort bewegen wir uns zur besonderen Schwelle des Jahres 2012, die innerhalb vieler spiritueller Strรถmungen mit Aufstieg und einem groรŸen Bewusstseinswandel verbunden wurde. AnschlieรŸend schauen wir auf die Entwicklung bis in unser heutiges Jahr 2026. So entsteht nach und nach ein Gesamtbild: 1986 als deutlicher Kontrast, 2012 als wichtige Schwelle und 2026 als unser heutiger Entwicklungsstand.

Doch was bedeutet รผberhaupt ein Erde-, Frequenz-, Bewusstseins- und Entwicklungs-Update? Wenn ich ein solches Update empfange, verbinde ich mich energetisch und intuitiv mit dem Feld der Erde und gleichzeitig mit dem menschlichen Kollektiv. Ich nehme wahr, wie sich die Qualitรคt eines Feldes zeigt, wo Verdichtungen liegen, wo ร–ffnung stattfindet, welche alten Informationen und Strukturen an Kraft verlieren und welche neuen Bewusstseinsrรคume zugรคnglich werden. Dabei werde ich nicht nur auf die Erde selbst schauen. Der Mensch gehรถrt fรผr mich untrennbar dazu. Wir betrachten deshalb auch die Entwicklung der menschlichen Wahrnehmung, die zunehmende Feinfรผhligkeit, Beziehungen, Familienfelder, Eigenverantwortung, Selbstbestimmung, die Verbindung zur eigenen inneren Wahrheit und die Frage, wie viel Bewusstsein der Mensch zu unterschiedlichen Zeiten bereits halten und tatsรคchlich verkรถrpern konnte.

Gleichzeitig mรถchte ich das รคuรŸere Feld der jeweiligen Zeit nicht auรŸer Acht lassen. Wie lebten die Menschen? Wie stark waren gesellschaftliche Normen und vorgegebene Rollen? Wie wurde Autoritรคt erlebt? Wie zeigten sich politische und gesellschaftliche Fรผhrungsstrukturen? Wie verรคnderte sich das Verhรคltnis zwischen รคuรŸerer Fรผhrung und innerer Selbstbestimmung? Wo zeigen sich Macht, Kontrolle, Freiheit und Eigenverantwortung? Dabei geht es mir nicht um parteipolitische Bewertungen, sondern darum, auch das gesellschaftliche AuรŸen als Ausdruck und Spiegel der jeweiligen Zeitqualitรคt mit einzubeziehen. Denn wenn wir wirklich verstehen mรถchten, wie sehr sich Mensch und Bewusstsein verรคndert haben, dรผrfen wir nicht nur auf das Unsichtbare schauen, sondern ebenso darauf, wie sich bestimmte Entwicklungen im sichtbaren Leben ausdrรผcken.

Auch die Schumann-Resonanz werde ich in diese Reihe einbeziehen. Hier werden wir jedoch ganz bewusst unterscheiden: Auf der einen Seite stehen physikalisch gemessene elektromagnetische Resonanzen des Erde-Ionosphรคre-Systems, deren fundamentale Resonanz ungefรคhr im Bereich von 7,8 Hertz liegt. Auf der anderen Seite steht meine energetische Wahrnehmung der jeweiligen Frequenzqualitรคt. Ich werde diese beiden Ebenen nicht miteinander gleichsetzen, sondern dort, wo es fรผr unser Gesamtbild sinnvoll ist, nebeneinander betrachten. Denn wenn ich energetisch von einer hรถheren, dichteren, leichteren oder sich verรคndernden Frequenz spreche, bedeutet dies nicht automatisch, dass sich ein physikalischer Hertz-Wert entsprechend verรคndert hat.

Dieses Update wird deshalb mehrere Ebenen miteinander verbinden: Erde und Energiefeld, Frequenz und Schumann-Resonanz, Mensch und Bewusstsein, Feinwahrnehmung und Verkรถrperung, Gesellschaft und Zeitgeist sowie Fรผhrung, Macht, Eigenverantwortung und Freiheit. Und gerade wenn wir all diese Ebenen nebeneinanderlegen, kรถnnen wir beginnen zu erkennen, wie unterschiedlich sich ein und dieselbe Erde fรผr einen Menschen im Jahr 1986, an der Schwelle von 2012 und heute im Jahr 2026 zeigen konnte und kann.

Dabei ist mir noch etwas besonders wichtig: Was ich euch auf der energetischen und feinstofflichen Ebene weitergebe, entspricht meiner eigenen Wahrnehmung und dem, was sich mir beim Hineinfรผhlen in diese Felder zeigt. Es erhebt keinen Anspruch darauf, die Wahrnehmung oder Wahrheit jedes anderen Menschen festzulegen. Gerade Bewusstsein und Entwicklung verlaufen nicht fรผr alle Menschen gleichzeitig oder auf dieselbe Weise. Wรคhrend der eine bereits vollkommen neue Rรคume wahrnimmt und lebt, kann ein anderer noch Erfahrungen innerhalb ganz anderer Bewusstseinsfelder machen. Auch das gehรถrt zu unserem gemeinsamen Blick auf diese Entwicklung.

Wir beginnen deshalb nicht einfach mit der Frage: Was geschieht gerade auf der Erde? Wir stellen eine viel grรถรŸere Frage:

Woher kommen wir, was hat sich seitdem verรคndert und wo stehen Erde und Mensch heute?

1986 wird uns den Kontrast zeigen. 2012 wird uns die Schwelle zeigen. Und 2026 wird uns zeigen, was aus dieser Entwicklung geworden ist.

Im nรคchsten Kapitel reisen wir deshalb zunรคchst zurรผck in das Jahr 1986 und schauen uns an, wie sich Erde, Frequenz, Mensch, Bewusstsein und das gesellschaftliche Feld dieser Zeit im Vergleich zu heute zeigen. ๐ŸŒโœจ

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1986, Erde, Frequenz, Mensch und Bewusstsein vor der groรŸen Beschleunigung

Wenn ich mich energetisch in das Jahr 1986 hineinbewege, begegnet mir zunรคchst eine vollkommen andere Grundqualitรคt als jene, die ich heute im Jahr 2026 wahrnehme. Das Feld erscheint mir wesentlich dichter, langsamer und stรคrker gebunden. Damit meine ich nicht, dass die Erde damals weniger lichtvoll oder weniger gรถttlich gewesen wรคre. Die Quelle, das Licht und die ursprรผngliche gรถttliche Essenz waren immer da. Was sich mir jedoch deutlich anders zeigt, ist die Durchlรคssigkeit des Feldes. Viele feinere Bewusstseinsrรคume erscheinen schwerer zugรคnglich, energetische Prozesse bewegen sich langsamer, und Informationen, Prรคgungen und alte Muster kรถnnen wesentlich lรคnger innerhalb eines Menschen, einer Familie oder eines kollektiven Feldes bestehen bleiben, ohne bewusst erkannt zu werden.

Um diese Unterschiede innerhalb der kommenden Kapitel noch deutlicher sichtbar zu machen, habe ich mich entschieden, zusรคtzlich mit einer intuitiv-energetischen Vergleichsskala von 0 bis 100 zu arbeiten. Diese Skala ist keine physikalische Messung und kein wissenschaftlicher Wert. Sie beschreibt ausschlieรŸlich das, was sich mir beim energetischen Hineinfรผhlen in die jeweilige Zeitqualitรคt zeigt. In den Wert flieรŸen fรผr mich unter anderem die Durchlรคssigkeit des Erdenfeldes, die Zugรคnglichkeit hรถherer beziehungsweise feinerer Bewusstseinsrรคume, die Geschwindigkeit von Transformationsprozessen und die Fรคhigkeit des menschlichen Kollektivs ein, Bewusstsein wahrzunehmen und zu verkรถrpern. Fรผr das Jahr 1986 zeigt sich mir auf dieser Vergleichsskala ungefรคhr ein Wert von 15 von 100. Dieser Wert bedeutet nicht โ€žschlechtโ€œ oder โ€žniedrig entwickeltโ€œ. Er dient ausschlieรŸlich dazu, den enormen Unterschied zu spรคteren Zeitpunkten sichtbar zu machen. Besonders spannend wird das werden, wenn wir dieselbe Wahrnehmung spรคter fรผr 2012 und schlieรŸlich fรผr 2026 durchfรผhren.

Parallel dazu gibt es die Schumann-Resonanz, und hier mรถchte ich sehr klar unterscheiden. Die fundamentale elektromagnetische Schumann-Resonanz des Erde-Ionosphรคre-Systems liegt ungefรคhr bei 7,8 Hertz, hรคufig wird rund 7,83 Hz angegeben. Auch 1986 bestand dieses natรผrliche Resonanzphรคnomen selbstverstรคndlich. Wenn auf Schumann-Diagrammen hรถhere Frequenzen oder starke Ausschlรคge sichtbar werden, bedeutet das nicht automatisch, dass die fundamentale Grundresonanz der Erde dauerhaft entsprechend angestiegen ist. Wenn ich innerhalb dieser Reihe also von einer energetischen โ€žFrequenzerhรถhungโ€œ spreche, beziehe ich mich auf meine feinstoffliche Wahrnehmung und auf unsere intuitive Vergleichsskala, nicht auf einen behaupteten physikalischen Anstieg der Schumann-Grundfrequenz. Mir ist diese Trennung wichtig, weil wir dadurch sowohl die messbare Ebene als auch die energetisch wahrgenommene Ebene betrachten kรถnnen, ohne sie miteinander zu vermischen.

Wenn ich nun tiefer in das menschliche Feld von 1986 hineinschaue, zeigt sich mir ebenfalls eine deutlich andere Grundstruktur. Die Orientierung des Menschen verlief wesentlich stรคrker von auรŸen nach innen. Familie, gesellschaftliche Erwartungen, Beruf, Autoritรคten und vorgegebene Lebenswege besaรŸen fรผr viele Menschen ein enormes Gewicht. Man lernte, wie ein Leben auszusehen hatte, und bewegte sich hรคufig innerhalb dieser vorgegebenen Strukturen. Familiรคre Muster wurden รผbernommen und von Generation zu Generation weitergegeben, ohne dass sie zwangslรคufig als Muster erkannt wurden. Gefรผhle wurden hรคufiger zurรผckgehalten, Verletzungen nicht ausgesprochen, Rollen weitergefรผhrt. Vieles von dem, was heute als Glaubensmuster, Ahnenfeld, innere Prรคgung oder รผbernommene Familienstruktur bezeichnet wird, hatte im alltรคglichen Bewusstsein vieler Menschen kaum eine Sprache.

Auch die Feinwahrnehmung war selbstverstรคndlich vorhanden. Es gab intuitive, hochsensible und medial wahrnehmende Menschen genauso wie heute. Was sich mir jedoch anders zeigt, ist der Raum, den diese Wahrnehmung innerhalb des kollektiven Feldes einnehmen konnte. Vieles wurde verborgen, heruntergespielt oder nur innerhalb kleiner Kreise weitergegeben. Ein Mensch konnte etwas sehr deutlich fรผhlen oder wissen und dennoch jahrelang glauben, dass mit ihm etwas nicht stimme, weil sein Umfeld keinerlei Sprache fรผr diese Wahrnehmungen hatte. Heute begegnen uns Begriffe wie Energiearbeit, Meditation, Intuition, Channeling, Ahnenheilung oder Bewusstseinsarbeit zumindest in bestimmten gesellschaftlichen Bereichen ganz selbstverstรคndlich. 1986 waren solche Themen fรผr die breite ร–ffentlichkeit wesentlich weniger sichtbar und zugรคnglich.

Und hier wird das gesellschaftliche AuรŸen besonders interessant. Wenn ich in dieses Feld hineinschaue, begegnet mir eine wesentlich stรคrkere Orientierung an Hierarchien und รคuรŸerer Autoritรคt. Viele Menschen waren daran gewรถhnt, dass Entscheidungen von bestimmten Instanzen getroffen wurden und man sich innerhalb bestehender Strukturen bewegte. Das zeigte sich in Familien, Arbeitswelten, Institutionen und politischen Strukturen. Natรผrlich bedeutet das nicht, dass 1986 jeder Mensch Autoritรคten vertraute oder jede damalige Fรผhrung gut gewesen wรคre. Doch das Verhรคltnis zwischen รคuรŸerer Fรผhrung und innerer Selbstbestimmung erscheint mir energetisch anders gewichtet. Die Frage โ€žWas sagt eigentlich meine eigene innere Wahrheit?โ€œ hatte innerhalb des kollektiven Feldes noch nicht jene Kraft und Sichtbarkeit, die sie heute fรผr viele Menschen besitzt.

Auch das politische und gesellschaftliche Weltbild war ein anderes. Deutschland war geteilt, der Kalte Krieg prรคgte das internationale Geschehen, und groรŸe geopolitische Machtblรถcke standen sich deutlich gegenรผber. Energetisch empfinde ich diese Zeit deshalb als ein Feld ausgeprรคgter Grenzen und Zuordnungen. Ost und West, Autoritรคt und Unterordnung, gesellschaftlich akzeptiert und nicht akzeptiert, viele Bereiche waren klarer voneinander getrennt. Gleichzeitig existierten natรผrlich bereits starke Gegenbewegungen. Friedensbewegungen, Umweltbewegungen, alternative Lebensentwรผrfe und spirituelle Strรถmungen zeigten bereits, dass Menschen begannen, bestehende Vorstellungen zu hinterfragen. Fรผr mich waren dies frรผhe sichtbare Bewegungen eines Prozesses, der spรคter wesentlich grรถรŸer werden sollte: Der Mensch begann zunehmend zu prรผfen, ob รคuรŸere Strukturen tatsรคchlich mit seiner inneren Wahrheit รผbereinstimmen.

Was mir beim Hineinfรผhlen in 1986 auรŸerdem besonders deutlich begegnet, ist eine vollkommen andere Qualitรคt von Zeit und Informationsfluss. Informationen verbreiteten sich langsamer. Es gab weder Smartphones noch soziale Netzwerke oder eine permanente digitale Verbindung mit der gesamten Welt. Menschen waren stรคrker an ihr unmittelbares Lebensumfeld gebunden. Ein Ereignis auf der anderen Seite der Erde drang nicht innerhalb weniger Sekunden รผber Bilder, Videos, Kommentare und tausende unterschiedliche Meinungen in das eigene Bewusstseinsfeld ein. Dadurch konnten Weltbilder lรคnger stabil bleiben. Das รคuรŸere Informationsfeld war langsamer, und energetisch zeigt sich mir, dass diese Langsamkeit auch viele innere Entwicklungsprozesse begleitete.

Doch auch hier mรถchte ich etwas Wichtiges festhalten: 1986 war nicht schlechter und 2026 ist nicht automatisch besser. Ein dichteres Feld bedeutet fรผr mich nicht, dass Menschen damals weniger wert oder weniger gรถttlich waren. Und technologische Beschleunigung bedeutet keineswegs automatisch Bewusstseinserweiterung. Im Gegenteil, das damalige Leben besaรŸ in manchen Bereichen eine Erdung und unmittelbare menschliche Verbundenheit, die heute teilweise wieder bewusst gesucht werden muss. Menschen waren stรคrker mit ihrem direkten Umfeld beschรคftigt, Begegnungen fanden unmittelbarer statt, und das Bewusstsein wurde nicht rund um die Uhr mit einem nahezu grenzenlosen Informationsstrom konfrontiert. Auch das gehรถrt zu einem ehrlichen energetischen Vergleich.

Der groรŸe Unterschied zeigt sich mir vielmehr in der Durchlรคssigkeit und Transformationsgeschwindigkeit des Feldes. 1986 konnten familiรคre Rollen, nicht ausgesprochene Emotionen, gesellschaftliche Erwartungen und รผbernommene รœberzeugungen teilweise รผber Jahrzehnte getragen werden. Das damalige Feld scheint dem Menschen wesentlich mehr Raum gegeben zu haben, innerhalb einer bestehenden Struktur zu bleiben, ohne unmittelbar mit deren tieferen Ursachen konfrontiert zu werden. Heute nehme ich diese Mรถglichkeit zunehmend weniger wahr. Themen werden schneller sichtbar, Spiegel treten schneller ins Leben, Beziehungen reagieren deutlicher auf innere Verรคnderungen und etwas, das nicht mehr der eigenen Wahrheit entspricht, kann wesentlich schwerer dauerhaft aufrechterhalten werden.

Genau deshalb steht 1986 auf unserer intuitiv-energetischen Vergleichsskala bei etwa 15 von 100. Nicht als Bewertung der damaligen Menschen, sondern als Symbol fรผr die energetische Durchlรคssigkeit und Bewusstseinszugรคnglichkeit, die sich mir beim Hineinfรผhlen in dieses Zeitfeld zeigt. Dieser Wert wird fรผr uns spรคter noch sehr wichtig werden, denn erst im direkten Vergleich werden wir sehen, wie stark sich die wahrgenommene Qualitรคt des Feldes verรคndert hat.

Und irgendwann begann diese Verรคnderung immer deutlicher zu werden. Spirituelles Wissen wurde zugรคnglicher, Menschen begannen stรคrker zu suchen, bestehende Lebensmodelle wurden hinterfragt, die Vernetzung nahm zu und immer mehr Menschen begannen, Wahrnehmungen und innere Prozesse bewusst zu benennen. Was zunรคchst langsam und beinahe unsichtbar verlief, bewegte sich auf einen Punkt zu, der innerhalb der spirituellen Welt bereits lange zuvor angekรผndigt worden war.

  1. War 2012 tatsรคchlich der groรŸe Aufstieg, auf den so viele gewartet hatten? Oder geschah damals etwas ganz anderes, dessen wirkliche Bedeutung wir vielleicht erst heute, 14 Jahre spรคter, erkennen kรถnnen?

Genau dort schauen wir im nรคchsten Kapitel in den nรคchsten Tagen weiterโ€ฆ๐ŸŒโœจ

Eure Sandra Lumina ๐Ÿ’ซ

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