Kapitel 2 ๐ŸŒ ๐„๐‘๐ƒ๐„-, ๐…๐‘๐„๐๐”๐„๐๐™-, ๐๐„๐–๐”๐’๐’๐“๐’๐„๐ˆ๐๐’- & ๐„๐๐“๐–๐ˆ๐‚๐Š๐‹๐”๐๐†๐’-๐”๐๐ƒ๐€๐“๐„ ๐Ÿ๐ŸŽ๐Ÿ๐Ÿ”

KAPITEL 2

2012, die groรŸe Schwelle, ร–ffnung, Beschleunigung und der Beginn einer neuen Bewusstseinsphase

Wenn ich mich energetisch in das Jahr 2012 hineinbewege, begegnet mir ein Feld, das sich bereits deutlich anders anfรผhlt als noch einige Jahrzehnte zuvor. Es wirkt beweglicher, durchlรคssiger und weniger fest gebunden. Gleichzeitig nehme ich 2012 nicht als den einen Moment wahr, an dem die Erde plรถtzlich vollstรคndig โ€žaufgestiegenโ€œ wรคre und sich von einem Tag auf den anderen alles verรคndert hรคtte. Vielmehr erscheint mir dieses Jahr wie eine groรŸe energetische Schwelle, auf die bereits lange zuvor hingearbeitet worden war. Etwas รถffnete sich. Etwas wurde freigegeben. Und etwas, das รผber lange Zeit im Hintergrund vorbereitet worden war, begann nun wesentlich stรคrker in das menschliche und kollektive Bewusstseinsfeld einzustrรถmen. Fรผr mich war 2012 deshalb nicht das Ende eines Aufstiegsprozesses, sondern der Beginn einer neuen Phase, deren wirkliche Tragweite erst in den darauffolgenden Jahren sichtbar werden sollte.

Bereits lange vor 2012 wurde innerhalb vieler spiritueller Strรถmungen รผber dieses Jahr gesprochen. Das Ende eines Zyklus des Maya-Kalenders wurde mit Aufstieg, Bewusstseinswandel und Vorstellungen einer neuen Erde verbunden. Manche Menschen erwarteten einen unmittelbar spรผrbaren Dimensionswechsel oder ein groรŸes รคuรŸeres Ereignis, nach dem die Welt plรถtzlich eine andere sein wรผrde. Als dieser Zeitpunkt vorรผberging und das sichtbare Leben zunรคchst scheinbar ganz normal weiterlief, entstand bei manchen Menschen Ernรผchterung. Wenn ich heute jedoch energetisch zurรผckblicke, zeigt sich mir etwas anderes: Die Verรคnderung war nicht ausgeblieben, sie begann nur auf einer wesentlich tieferen Ebene, als viele erwartet hatten. Eine energetische Schwelle muss nicht bedeuten, dass sich das gesamte AuรŸen innerhalb eines Tages verรคndert. Sie kann bedeuten, dass neue Rรคume zugรคnglich werden, deren Auswirkungen sich anschlieรŸend รผber viele Jahre entfalten.

Auf meiner intuitiv-energetischen Vergleichsskala zeigt sich mir das Jahr 2012 bei ungefรคhr 23 von 100. Das Feld erscheint mir zu diesem Zeitpunkt deutlich geรถffnet fรผr Bewegung, Erkenntnis und Bewusstwerdung. Energetische Rรคume, die zuvor stรคrker voneinander getrennt wirkten, beginnen sich miteinander zu verbinden. Informationen scheinen leichter durch unterschiedliche Ebenen hindurchzuflieรŸen, innere Prozesse beginnen sich zu beschleunigen und immer mehr Menschen erhalten Zugang zu Wahrnehmungen, Fragen und Bewusstseinsrรคumen, die zuvor wesentlich stรคrker im Hintergrund lagen. Es fรผhlt sich fรผr mich an, als hรคtte sich die energetische Dichte gelockert und dadurch etwas in Bewegung gesetzt, das nicht mehr vollstรคndig in seinen vorherigen Zustand zurรผckkehren konnte.

Wenn ich mich nun gesondert in das Schumann-Resonanzfeld von 2012 hineinfรผhle und nicht nach dem physikalisch gemessenen Grundmodus schaue, sondern ausschlieรŸlich nach der energetischen Frequenz, die sich mir intuitiv fรผr dieses Zeitfeld zeigt, nehme ich eine Entsprechung von ungefรคhr 18,6 Hertz wahr. Diese Zahl ist ausdrรผcklich kein wissenschaftlich gemessener Schumann-Wert, sondern die Hertz-Entsprechung, die sich mir beim energetischen Lesen des damaligen Resonanzfeldes zeigt. Sie beschreibt fรผr mich die feinstoffliche Qualitรคt und Intensitรคt, mit der das Erdenfeld zu diesem Zeitpunkt auf Bewusstsein, Information und Verรคnderungsimpulse reagierte.

Diese energetischen 18,6 Hertz fรผhlen sich fรผr mich wesentlich beweglicher an als das frรผhere Feld. Ich nehme darin keine gleichmรครŸige, starre Frequenz wahr, sondern eine Art Pulsierung. Das Feld scheint sich auszudehnen, wieder zusammenzuziehen, Informationen aufzunehmen und anschlieรŸend in eine Integrationsphase zu gehen. Fast wie ein energetisches Ein- und Ausatmen der Erde. Dadurch entsteht fรผr mich eine stรคrkere Resonanz zwischen dem Erdenfeld und dem menschlichen Bewusstseinsfeld. Impulse kรถnnen schneller wahrgenommen werden, emotionale Themen leichter an die Oberflรคche treten und innere Prozesse beginnen sich deutlicher bemerkbar zu machen.

Gleichzeitig empfinde ich 2012 noch nicht als jene enorme Geschwindigkeit, die sich in spรคteren Jahren entwickeln sollte. Das Feld befindet sich vielmehr in einer รœbergangsphase. Es รถffnet sich, beginnt stรคrker zu pulsieren und baut gewissermaรŸen die energetischen Voraussetzungen dafรผr auf, dass Bewusstseinsprozesse spรคter wesentlich schneller ablaufen kรถnnen. Genau deshalb erscheint mir 2012 wie ein Jahr, in dem nicht nur das menschliche Bewusstsein eine Schwelle erreicht, sondern auch das Resonanzfeld der Erde eine neue Qualitรคt annimmt.

Wenn ich tiefer in das menschliche Bewusstseinsfeld von 2012 hineinschaue, begegnet mir gleichzeitig eine starke Suchbewegung. Immer mehr Menschen beginnen Fragen zu stellen, die รผber das reine Funktionieren innerhalb gesellschaftlicher Strukturen hinausgehen. Wer bin ich eigentlich? Warum bin ich hier? Warum wiederholen sich bestimmte Erfahrungen in meinem Leben? Welche meiner รœberzeugungen gehรถren wirklich zu mir? Warum nehme ich Dinge wahr, die ich nicht erklรคren kann? Gibt es mehr als das unmittelbar Sichtbare? Diese Fragen waren selbstverstรคndlich nicht neu. Doch sie erhalten innerhalb des kollektiven Feldes eine andere Kraft. Die Suche nach Sinn, Bewusstsein, innerer Wahrheit und einer tieferen Verbindung zum eigenen Sein beginnt sich deutlicher auszubreiten.

Gleichzeitig nehme ich eine Verรคnderung darin wahr, wo der Mensch seine Orientierung sucht. ร„uรŸere Vorgaben besitzen weiterhin enorme Kraft, doch immer mehr Menschen beginnen, sie mit ihrem eigenen inneren Empfinden abzugleichen. Familie, gesellschaftliche Erwartungen, Beruf, Institutionen und Autoritรคten bestimmen nicht mehr fรผr jeden Menschen selbstverstรคndlich, wie ein richtiges oder erfolgreiches Leben auszusehen hat. Eine neue Frage beginnt stรคrker zu werden: Entspricht das, was ich im AuรŸen lebe, รผberhaupt noch dem, was ich in mir fรผhle? Sobald ein Mensch beginnt, รคuรŸere Strukturen mit seiner eigenen inneren Wahrheit abzugleichen, kรถnnen Dinge, die jahrelang selbstverstรคndlich erschienen, plรถtzlich nicht mehr unverรคndert weitergetragen werden.

Auch die Feinwahrnehmung zeigt sich mir 2012 wesentlich zugรคnglicher. Nicht unbedingt deshalb, weil dem Menschen plรถtzlich vollkommen neue Fรคhigkeiten gegeben worden wรคren, sondern weil immer mehr Menschen begannen, das ernst zu nehmen, was bereits in ihnen vorhanden war. Intuition, Synchronizitรคten, intensive Trรคume, energetische Empfindungen, innere Bilder, Vorahnungen oder ein plรถtzliches inneres Wissen wurden bewusster wahrgenommen. Meditation, Energiearbeit und unterschiedliche spirituelle Wege erhielten mehr Sichtbarkeit. Menschen, die sich frรผher mit bestimmten Wahrnehmungen vielleicht vollkommen allein gefรผhlt hรคtten, fanden plรถtzlich andere, die ร„hnliches erlebten. Gleichzeitig begann damit eine wichtige Lernphase: Feinfรผhligkeit allein bedeutet noch nicht Klarheit. Der Mensch musste zunehmend lernen, zwischen Intuition, eigener Angst, Wunschvorstellung, Projektion und wirklicher innerer Fรผhrung zu unterscheiden.

Eine enorme Rolle spielte dabei die globale Vernetzung. Das Internet hatte bereits grundlegend verรคndert, wie Menschen miteinander kommunizierten und wie Wissen weitergegeben wurde. Soziale Netzwerke gewannen immer mehr Bedeutung, Smartphones verbreiteten sich rasant und Menschen konnten innerhalb kรผrzester Zeit miteinander in Verbindung treten. Energetisch zeigt sich mir diese Entwicklung wie ein Netz aus unzรคhligen einzelnen Lichtpunkten, zwischen denen immer mehr Verbindungen entstanden. Wissen, das frรผher an einzelne Bรผcher, Lehrer, Orte oder kleine Gemeinschaften gebunden gewesen war, konnte plรถtzlich Menschen auf der ganzen Welt erreichen. Dadurch beschleunigte sich nicht nur die Verbreitung von Informationen, sondern auch die Mรถglichkeit, Gleichgesinnte zu finden und bestimmte Bewusstseinsfelder gemeinsam zu nรคhren.

Doch diese Vernetzung hatte von Anfang an zwei Seiten. Mehr Information bedeutet nicht automatisch mehr Wahrheit, und mehr spirituelles Wissen bedeutet nicht automatisch mehr Bewusstsein. Gerade rund um 2012 entstand eine enorme Menge unterschiedlicher Vorstellungen darรผber, was Aufstieg bedeuten sollte. Es wurde von Dimensionen, einer neuen Erde, kosmischen Ereignissen und groรŸen Verรคnderungen gesprochen. Teilweise entstand daraus die Erwartung, dass etwas von auรŸen kommen und den Menschen gewissermaรŸen in einen neuen Zustand hineinheben wรผrde. Wenn ich heute in dieses damalige Feld schaue, empfinde ich jedoch etwas anderes als die tiefere Bewegung: Die Tรผr konnte geรถffnet werden, aber hindurchgehen musste der Mensch selbst.

Und genau hier beginnen sich aus meiner Wahrnehmung die inneren Strukturen des Menschen stรคrker zu bewegen. Beziehungen werden zunehmend zu Spiegelrรคumen. Menschen beginnen deutlicher zu fรผhlen, wenn eine Partnerschaft, ein Beruf, eine Freundschaft oder eine familiรคre Rolle nicht mehr mit ihrem inneren Sein รผbereinstimmt. Alte Glaubensmuster werden sichtbarer. Kindheitsprรคgungen bekommen mehr Aufmerksamkeit. รœber Generationen weitergetragene Themen beginnen stรคrker ins Bewusstsein zu treten. Noch geschieht all das nicht mit der Intensitรคt und Geschwindigkeit, die sich mir fรผr das heutige Feld zeigt, doch 2012 ist bereits eine deutliche Verschiebung vorhanden. Etwas, das frรผher vielleicht einfach als โ€žSo ist mein Leben ebenโ€œ angenommen worden wรคre, beginnt hรคufiger mit einer neuen Frage betrachtet zu werden: Warum ist das eigentlich so, und muss es wirklich so bleiben?

Auch im gesellschaftlichen und politischen AuรŸen nehme ich eine deutliche Bewegung wahr. Autoritรคten und Institutionen werden zunehmend kritischer betrachtet. Menschen mรถchten stรคrker verstehen, warum Entscheidungen getroffen werden, und der Zugang zu unterschiedlichen Informationsquellen verรคndert das Verhรคltnis zu klassischer Autoritรคt. Gleichzeitig entsteht dadurch eine neue Herausforderung. Denn sobald der Mensch beginnt, einer รคuรŸeren Instanz nicht mehr automatisch zu glauben, muss er lernen, selbst zu unterscheiden. Andernfalls gibt er seine Autoritรคt lediglich an eine andere Person, Gruppe oder Informationsquelle weiter. Energetisch beginnt deshalb fรผr mich in dieser Phase eine stรคrkere Bewegung von รคuรŸerer Fรผhrung hin zu innerer Selbstfรผhrung und Eigenverantwortung.

Damit verรคndert sich langsam auch das Verhรคltnis des Menschen zu Macht, Kontrolle, Freiheit und Selbstbestimmung. Eine Regierung, eine Institution, ein spiritueller Lehrer oder eine andere รคuรŸere Autoritรคt kann Orientierung geben, doch immer mehr Menschen beginnen wahrzunehmen, dass sie die Verantwortung fรผr ihr eigenes Bewusstsein nicht vollstรคndig nach auรŸen abgeben kรถnnen. Gerade darin liegt fรผr mich ein wesentlicher Teil des damaligen Entwicklungsschrittes: Nicht einfach gegen รคuรŸere Autoritรคt zu kรคmpfen, sondern die eigene innere Autoritรคt รผberhaupt erst wiederzuentdecken.

Auch die Spiritualitรคt selbst beginnt sich zu wandeln. Lange war spirituelle Entwicklung fรผr viele Menschen stark mit einer Bewegung nach oben verbunden, hรถhere Ebenen erreichen, Botschaften empfangen, geistige Welten wahrnehmen oder sich aus der Schwere des Irdischen herausbewegen. Doch rund um 2012 nehme ich zunehmend eine zweite Bewegung wahr. Das Bewusstsein mรถchte nicht ausschlieรŸlich nach oben. Es mรถchte in den Kรถrper, in die Beziehungen und in das tatsรคchliche Leben hinein. Licht soll nicht nur gesehen werden, sondern gelebt. Erkenntnis soll nicht nur verstanden, sondern verkรถrpert werden. Eine spirituelle Wahrheit, die im alltรคglichen Leben keinerlei Verรคnderung hervorbringt, beginnt irgendwann nicht mehr auszureichen.

Wenn ich gleichzeitig in das Erdenfeld von 2012 hineinfรผhle, erscheint es mir wesentlich beweglicher und durchlรคssiger. Alte kollektive Informationen scheinen leichter an die Oberflรคche gelangen zu kรถnnen. Dadurch entsteht allerdings etwas, das hรคufig missverstanden werden kann: Ein energetisch durchlรคssigeres Feld muss sich nicht automatisch friedlicher anfรผhlen. Wenn etwas bisher Verborgenes sichtbar wird, kann zunรคchst sogar der Eindruck entstehen, dass alles schwieriger, chaotischer oder dunkler geworden ist. Fรผr mich bedeutet zunehmendes Sichtbarwerden jedoch nicht automatisch, dass plรถtzlich mehr Dunkelheit entstanden ist. Es kann ebenso bedeuten, dass etwas, das lรคngst vorhanden war, nicht mehr mit derselben Kraft im Verborgenen bleiben kann.

Und darin liegt fรผr mich eine der wichtigsten energetischen Bedeutungen von 2012. Die ร–ffnung des Feldes brachte nicht nur Licht, Leichtigkeit oder schรถne spirituelle Erfahrungen hervor. Sie brachte zunehmend auch das an die Oberflรคche, was mit diesem Licht nicht mehr รผbereinstimmte. Persรถnliche Verletzungen, familiรคre Muster, alte Rollen, Machtstrukturen und kollektive Themen konnten dadurch stรคrker sichtbar werden. Aufstieg zeigt sich mir rรผckblickend deshalb nicht als Flucht aus der Dichte, sondern als zunehmende Fรคhigkeit, Licht genau dorthin zu bringen, wo zuvor noch Unbewusstheit vorhanden war.

2012 empfinde ich deshalb als einen รœbergang vom langsamen Erwachen in eine zunehmende Beschleunigung. Hinter dem Menschen liegt ein Feld, in dem bestimmte Strukturen lange bestehen konnten, ohne unmittelbar hinterfragt zu werden. Vor ihm รถffnet sich eine Phase, in der Entwicklung zunehmend persรถnlicher und unmittelbarer werden sollte. Beziehungen, Beruf, Familie, Identitรคt, Spiritualitรคt und die eigene Wahrheit beginnen immer stรคrker miteinander verbunden zu werden. Der Mensch kann irgendwann nicht mehr nur etwas wissen. Er wird zunehmend aufgefordert, das Erkannte tatsรคchlich zu leben.

Fรผr das Jahr 2012 zeigen sich mir damit zwei wichtige energetische Orientierungspunkte:

Energetischer Entwicklungswert: ca. 23 von 100
Energetisch-intuitive Schumann-Entsprechung: ca. 18,6 Hertz

Und hinter beiden Wahrnehmungen steht fรผr mich dieselbe Grundbewegung: ร–ffnung. Mehr Zugang zum eigenen Inneren, mehr Zugang zu feiner Wahrnehmung, mehr Bewegung innerhalb alter Strukturen und eine stรคrkere Resonanz zwischen Mensch und Erdenfeld.

Fรผr mich war 2012 deshalb nicht das Jahr, in dem der Aufstieg abgeschlossen wurde.

Es war eine groรŸe Schwelle.

Die Tรผr รถffnete sich weiter. Doch hindurchgehen musste der Mensch selbst.

Und genau dort beginnt der nรคchste Teil unserer Reise. Denn was sich nach 2012 entwickelte, sollte die Geschwindigkeit von Bewusstwerdung, Transformation und kollektiver Verรคnderung noch einmal erheblich verstรคrken.

Ich werde noch ein Zwischenkapitel von 2020 machen.

Die eigentliche Beschleunigung hatte gerade erst begonnen. ๐ŸŒโœจ

Eure Sandra Lumina ๐Ÿ’ซ

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht verรถffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Dieses Feld ist ein Pflichtfeld

Bei der รœbermittlung Ihrer Nachricht ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

Sicherheitsรผberprรผfung

Ungรผltiger Captcha-Code. Versuchen Sie es erneut.

Information icon

Wir benรถtigen Ihre Zustimmung zum Laden der รœbersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu รผbersetzen, der mรถglicherweise Daten รผber Ihre Aktivitรคten sammelt. Bitte รผberprรผfen Sie die Details in der Datenschutzerklรคrung und akzeptieren Sie den Dienst, um die รœbersetzungen zu sehen.