
NACHBERICHT ZUR KOSMISCH-GALAKTISCH-SCHAMANISCHEN ĂśBERTRAGUNGđź’–
ERLEICHTERUNG – DIE GROSSE ENTLASTUNG
01. Oktober 2026 | 20:00–21:30 Uhr
Was für ein tiefes Feld sich gestern Abend geöffnet hat. Schon zu Beginn der Übertragung nahm ich eine ganz besondere Stille wahr, allerdings keine leere Stille, sondern eine Stille, in der sich etwas ablegen durfte. Mir zeigte sich das kollektive Feld zunächst wie ein riesiger Raum, in dem unzählige Schichten übereinanderlagen. Manche davon wirkten uralt, als wären sie nicht nur mit diesem Leben oder dieser Zeit verbunden, sondern mit Erfahrungen vieler Zeitalter und Existenzebenen. Ich sah vor meinem inneren Auge, wie sich diese Schichten zunächst voneinander lösten und anschließend wie schwere, alte Gewänder abgelegt wurden. Dabei kam immer wieder derselbe Impuls zu mir: Ihr müsst nicht mehr tragen, nur weil ihr einmal getragen habt. Genau hier begann die große Entlastung. Alte Lasten, Verpflichtungen, übernommene Energien und längst vollendete Erfahrungsräume durften sich dort lösen, wo das jeweilige Innerste Ja dazu gegeben war.
Danach führte mich die Reise zum schamanischen Baum der Klarheit Sha’Mara. Er zeigte sich mir riesig, mit einem sehr breiten Stamm und einer Krone, die ich mit meinem inneren Auge kaum vollständig erfassen konnte. Seine Wurzeln reichten tief in Mutter Erde hinein, während seine Äste gleichzeitig wie Lichtbahnen in kosmische Räume ragten. Besonders stark nahm ich hier die lemurianische Klarheit wahr. Die Verwirrung im kollektiven Feld zeigte sich mir wie ein dichter Nebel, der jedoch weder bekämpft noch weggedrückt wurde. Stattdessen fiel durch die Äste von Sha’Mara ein ganz klares, beinahe weißgoldenes Licht in diesen Nebel hinein. Nach und nach entstanden darin freie Wege. Und genau hier kam eine sehr klare Botschaft: Klarheit bedeutet nicht, auf jede Frage sofort eine Antwort zu besitzen. Klarheit bedeutet manchmal einfach, den eigenen nächsten Schritt wieder fühlen zu können.
Anschließend veränderte sich das Feld deutlich. Es wurde weicher, ruhiger, weiter, und ich nahm die bereits vorher angekündigte Ankommensenergie unglaublich stark wahr. Mir zeigten sich unzählige Lichtpunkte, die zuvor weit auseinanderlagen und langsam wieder in ihre eigene Mitte zurückkehrten. Nicht alle an denselben Ort, sondern jeder einzelne Lichtpunkt genau dorthin, wo er hingehörte. Das empfand ich als wunderschön, denn es ging überhaupt nicht darum, dass alle dasselbe erfahren oder denselben Weg gehen müssen. Es war vielmehr ein Zurückkehren in das eigene Sein. Für einen Moment fühlte sich das gesamte Feld wie ein einziges großes Ausatmen an. Nichts musste beschleunigt werden, nichts musste erreicht werden. Ankommen bedeutete einfach, wieder vollständig dort zu sein, wo man selbst ist.
Dann zeigte sich mir das Bewusstseinsfeld der alten Welt. Hier nahm ich zunächst tatsächlich viel Bewegung, Unruhe und Chaos wahr. Doch dann erschienen darin unzählige feine goldene Linien, die sich langsam durch dieses scheinbare Durcheinander zogen. Sie ordneten nicht gewaltsam und sie veränderten auch nicht den Weg einer Seele. Sie schufen lediglich Möglichkeiten, neue Wege und kleine Öffnungen. Mir wurde dabei sehr deutlich gezeigt, dass wahre Öffnung niemals erzwungen werden kann. Deshalb flossen diese Energien ausgesprochen sanft ein. Dort, wo ein Innerstes Ja vorhanden war, begannen sich Schleier zu heben, manche nur ein kleines Stück, manche deutlich weiter. Niemand musste irgendwohin gebracht werden. Jede Seele durfte selbst erinnern. Genau darin lag für mich eine ganz tiefe Achtung vor dem freien Willen.
🌸 Danach öffnete sich die kosmische Blume Elu’Naya. Diese Vision war für mich eine der stärksten des Abends. Ich sah sie zunächst geschlossen, riesig und schwebend in einem dunklen, aber vollkommen friedlichen kosmischen Raum. Dann öffnete sie langsam ihre Blütenblätter und aus ihrer Mitte trat ein perlmuttfarbenes Licht hervor, durchzogen von Gold und einem ganz feinen Türkis. Das Erinnerungselixier zeigte sich mir wie unzählige leuchtende Tropfen, die nicht einfach nach unten fielen, sondern sich in alle Richtungen verteilten. Hier wurde das Feld plötzlich unglaublich weit. Nicht nur einzelne Menschen waren darin enthalten, sondern alle Menschen, deren freier Wille es war, Tiere, Pflanzen, Kristalle, Seelen, Bewusstseinsformen, alte und neue Erde und alles Sein, dessen Innerstes Ja gegeben war. Für einen Augenblick nahm ich überhaupt keine Trennung mehr zwischen diesen Feldern wahr. Es war einfach Leben in unterschiedlichster Form. Und der Satz, der dabei ganz klar in mir auftauchte, war: Erinnerung kennt keine Grenzen.
Dann traten die Avantari vom energetischen Planeten Malona sehr deutlich in das Feld. Ich nahm sie mit meinem inneren Auge wieder als hochfrequente kristalline Wesen wahr, doch während der Übertragung zeigte sich ihre Energie noch einmal auf eine ganz eigene Weise. Ihre Erscheinungen wirkten beinahe durchsichtig, wie aus lebendigem Kristall geformt, in dem sich weißes, goldenes und türkisfarbenes Licht immer wieder neu brach. Ihre Präsenz war kraftvoll und majestätisch und gleichzeitig von einer außergewöhnlichen Ruhe getragen. Mir zeigte sich um sie herum ein riesiges kristallines Feld, das zunächst wie aus unzähligen einzelnen Kristallfragmenten bestand. Dann begannen diese Fragmente miteinander zu schwingen. Sie mussten nicht zusammengesetzt werden, sondern fanden durch ihre eigene Resonanz in eine gemeinsame Ordnung. Genau darin lag für mich die Botschaft der Avantari: Wahre Ordnung entsteht nicht durch Druck. Sie entsteht, wenn jedes Wesen wieder in seine eigene ursprüngliche Schwingung findet.
Während der Zeremonie mit den Avantari entstand vor meinem inneren Auge anschließend etwas wie ein gewaltiger kristalliner Kreis. In seiner Mitte erschien eine Lichtsäule, die sich jedoch nicht nur nach oben und unten ausdehnte, sondern gleichzeitig in alle Richtungen. Aus dieser Säule gingen immer wieder feine kristalline Lichtimpulse hervor, die das gesamte Feld durchzogen. Hier nahm ich die Energie der Verkörperung und Erneuerung besonders stark wahr. Es fühlte sich an, als würde Erinnerung nicht länger nur irgendwo in höheren Ebenen bestehen, sondern tiefer in das Sein hineinsinken. Das bereits Erkannte durfte verkörpert werden. Altes wurde dabei weder verurteilt noch ausgelöscht, sondern durfte vollständig werden und seinen Platz verlassen. Und auch das Neue musste nicht herbeigerufen oder erzwungen werden. Es durfte aus dem frei gewordenen Raum entstehen. Erneuerung braucht nicht immer mehr Energie. Manchmal braucht sie zuerst freien Raum.
Zum Ende führte die Reise zurück zu Mutter Erde und zum großen Geist Ama’Runa. Hier veränderte sich die Energie noch einmal vollständig. Nach dieser kosmischen Weite kam etwas unglaublich Erdendes und Geborgenes hinein. Mir zeigte sich Mutter Erde wie ein riesiges lebendiges Wesen, und plötzlich mussten wir überhaupt nichts mehr tun. Die Entleerung, die ich bereits vor der Übertragung wahrgenommen hatte, wurde hier besonders stark. Ich sah bildlich Gefäße, die lange bis zum Rand gefüllt waren und nun einfach ausgeschüttet wurden. Danach blieben sie jedoch nicht leer im Sinne eines Mangels zurück, sondern frei. Frei von dem, was sie nicht länger enthalten mussten. Und genau hier durfte das Feld einfach ruhen. Kein nächster Prozess, keine nächste Aufgabe, keine nächste Transformation. Nur Sein. Nur Atmen. Nur Ankommen.
Ganz zum Schluss verbanden sich für mich die Energien von Sha’Mara, Elu’Naya, den Avantari, Malona und Ama’Runa miteinander. Lemurianische Klarheit, kosmische Erinnerung, kristalline Verkörperung und die tiefe tragende Kraft von Mutter Erde wurden zu einem einzigen Feld. Und dann zeigte sich mir ein wunderschönes Abschlussbild: Um Mutter Erde entstand ein ganz feines perlmutt-goldenes Lichtnetz, durchzogen von einem zarten Türkis. Dieses Netz legte sich nicht fest um sie herum, sondern schien gemeinsam mit ihr zu atmen. Darin leuchteten unzählige einzelne Lichtpunkte, jeder vollkommen eigenständig und dennoch miteinander verbunden. Und plötzlich wurde dieses Netz immer weiter, bis ich keine Begrenzung mehr wahrnehmen konnte. Für mich lag darin die abschließende Botschaft dieser Übertragung: Wir müssen nicht dasselbe sein, um miteinander verbunden zu sein. Wir müssen nichts festhalten, um vollständig zu sein. Und wir müssen nicht suchen, was längst in uns erinnert werden möchte.
Ich danke allen Menschen und allen Seelen, allen Tieren, Pflanzen, Kristallen und allen Formen des Seins, deren Innerstes Ja gestern Abend Teil dieses Feldes war. Danke an Sha’Mara, Elu’Naya und Ama’Runa, an die kristallinen Avantari vom energetischen Planeten Malona und an all die Räume und Energien, die sich während dieser Reise geöffnet haben. Und danke an Mutter Erde für dieses tiefe Gefühl, am Ende von allem nicht schon wieder irgendwohin weiterreisen zu müssen, sondern einfach hier sein zu dürfen.
✨ Sha’El Ana’Ra ✨
„Ich lasse los und kehre heim in mich.“
Es ist vollbracht. Es ist entlassen. Es ist angekommen.